Vorsicht, BYOAI: Wenn Mitarbeitende ihre eigene KI zur Arbeit mitbringen
Zahlen, die aufhorchen lassen: Laut Microsofts Work Trend Index 2024, nutzen bereits 78 % der Mitarbeitenden eigene KI-Tools im Arbeitskontext. BYOAI, kurz für „Bring your own AI“ ist ein gefährlicher Trend. Denn: Wer KI ohne Abstimmung mit Legal oder IT nutzt, kann unbeabsichtigt sensible Unternehmensdaten weitergeben – und sich selbst sowie das Unternehmen haftbar machen. Dass BYOAI real gefährlich ist, zeigt das Beispiel Samsung…
Update: EU AI Act 2025
Der EU AI Act: Ein kompakter Überblick in 4 Schritten, was Unternehmen in 2025 bereits umsetzen müssen. Pflichten, Rollen, Risiken und die Bußgelder – mit der 10 Punkte Best Practice Checkliste haben Sie den EU AI Act im Griff
Der EU AI Act ist in Kraft getreten: Warum das wichtig ist und was Unternehmen wissen müssen
Am 1. August 2024 ist der EU AI Act (zu deutsch: KI-Verordnung, kurz KI-VO) in Kraft getreten. Damit wird ein neuer Standard für die KI-Regulierung in ganz Europa gesetzt. Die Gesetzgebung ist nicht nur ein weiteres Kästchen zum Ankreuzen, zumal hohe Bußgelder bei Nichteinhaltung drohen. Unternehmen benötigen einen detaillierten Plan, um sicherzustellen, dass sie ihre KI-Anwendungen gesetzeskonform einsetzen. Wenn Sie willen wollen, was die KI-VO umfasst, welche Schritte Sie zu Compliance führen und wie Sie der Verpflichtung nachkommen, Mitarbeiter zu schulen, die KI einsetzen – dann ist dieser Artikel für Sie.
KI anleinen: Der EU-AI-Act kommt
Der EU AI-Act wurde verabschiedet und tritt in den nächsten zwei Jahren schrittweise in Kraft. Zahlreiche Unternehmen testen bereits generative KI, nutzen Bildgenerierungstools, Chatbots und andere KI-Anwendungen. Neue Gesetze gelten nun für Unternehmen, Behörden und Privatpersonen. Ist die bisher verwendete KI-Software noch legal? Mit welchen Strafen müssen Unternehmen rechnen? Hier ist, was wir bisher wissen.